WUNDERBAR PRESSE


Die Presse über Haryo Sedhono Group
Die Presse über Tropical Turn
Die Presse über Sven Bergmann Quartett
Die Presse über Teletunes


Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Haryo Sedhono Group


Quelle: SPAZZ/Ulm
heinz-magazin.de

Jazz im Union

Haryo Sedhono in Bochum

Dieser Jazz ist wunderbar! Das dachte sich zumindest Jazzlegende Sheila Jordan, als sie vor Jahren dem gebürtigen Kölner Haryo Sedhono lauschte und ihn prompt unter ihre Fittiche nahm.

Seine warme Stimme erinnert an Chet Baker und dürfte auch Fans von Sinatra und Michael Bublé gefallen. Neben Standards finden sich auf dem Album auch Eigenkompositionen wie das radiotaugliche „If you and I“. Unterstützt wird Sedhono dabei von namhaften Künstlern wie dem Pianisten Sven Bergmann, dem Saxofonisten Jan von Klewitz, Stefan Werni am Bass und Drummer Christoph Freier. Mit ihnen bildet er die Haryo Sedhono Group, die am 6.5. um 19 Uhr im Union Filmtheater Bochum auftritt; 15/18 € (VVK/AK).

woman-in-the-city.de

Weltklasse – Jazz in Bochum

1 x 2 Eintrittskarten zu gewinnenAm Sonntag, 06.05.2012, 19:00 Uhr, wird die Haryo Sedhono Group ein exklusives Konzert im wundervollen Union Theater in Bochum spielen. Auf die Besucher wartet ein tolles Ambiente und die einmalige Chance, ein wunderbares Jazz Konzert in High-Class Sesseln mit Popcorn auf dem Schoß und einem Kaltgetränk in der Hand zu genießen. Die Tickets kosten 15 € im VVK und 18 € an der AK (inkl. Sektempfang).

Woman in the City verlost 1 x 2 Eintrittskarten für das Konzert. Senden Sie uns eine E-mail mit dem Stichwort "Weltklasse-Jazz“ an post@woman-itc.de . Absender nicht vergessen! Einsendeschluss: 27.04..2012. Viel Glück!

ruhrjazz.net

Jazz mit Format

Haryo Sedhono Group in Herne

Herne, 16.4.2012 | Es ist schon beeindruckend was das neue Label wunderbar-Records von Oliver Bartkowski da sprichwörtlich aus dem Boden gestampft hat. Bereits zum dritten Mal hintereinander waren die pre-release Konzerte des neuen Labels in der "Alten Druckerei 1926" Herne ausverkauft.

Am Samstagabend war, nach dem Sven Bergmann Quartett und Tropical Turn, die Haryo Sedhono Group an der Reihe. Der Kölner Haryo Sedhono trat mit seinem Quintett, bestehend aus Sven Bergmann (Klavier), Christoph Freier (drums), Stefan Werni (Bass) und Jan von Klewitz (Saxophon) an.

Das Ambiente in der Alten Druckerei, ein Kleinod, ein bischen versteckt, mitten in der Herner Innenstadt, in dem neben Konzerten auch Lesungen und Kunstausstellungen stattfinden, ist sehr stilvoll und hat ein wunderbares Flair. Beim Eintreten bleibt der Blick sofort an wunderbaren Bildern hängen. Noch abgelenkt staunend wird der Gast zurückhaltend und höflich nach der Eintrittskarte gefragt und ein Prosecco kredenzt.

Um Punkt 19:30 Uhr erschienen die Musiker auf der Bühne. Anzüge, Krawatten, auch das passt zu diesem Ambiente. Jazz mit Format? Die Erwartung steigt. Ob dass, was nun folgt den geweckten Erwartungen entspricht? Schließlich ist dieses Konzert eine Uraufführung eines neuen Jazzsängers, der seine erste CD "Close To You" präsentiert. Und mit wirklich guten Jazzsängern ist Deutschland ja nun nicht gesegnet.

Zu Beginn des Konzerts war die Nervosität zu spüren, die der gelernte BWLer und hauptberufliche Manager vor seinem Debüt hatte. Nicht alle Töne passten auf Anhieb und die Art der Präsentation wirkte auch zunächst ein wenig steif. Einzig Jan von Klewitz am Saxophon brillierte gleich von Beginn an mit exzellenten, auf den Punkt gespielten Soli. Der Saxophonist von Nils Wülker war es auch, der seine Mitspieler sichtlich mitriss und die Basis für ein im weiteren Verlauf wunderbares Konzert lieferte.

Sedhono, immer lockerer, konnte nun seine wohlig-warme Stimme mehr und mehr in Szene setzen und begeisterte vor der Pause mit dem, nicht auf der CD veröffentlichten Jazzstandard "No more blues" (chega de saudade). Gut gewählt, denn das Publikum war so gespannt auf das zweite Set.

Sicherlich war noch nicht alles rund, aber eines ist bei Haryo Sedhono unbestritten spür- und hörbar: Er hat alles, was ein brillanter Jazzsänger braucht. Und dass ist in erster Linie eine prägnante Stimme und vor allem viel Empathie und Charisma für die sehr gefühlvollen Texte. Dies wird besonders auf der CD deutlich. Besonders Titel wie "Waltz for Debby" von Bill Evans und "Maybe It´s better this way", eine Eigenkomposition von Sven Bergmann und Haryo Sedhono, lassen bisweilen Erinnerungen an den jungen Chet Baker aufkommen. Getoppt werden aber diese Stücke noch von dem radiohead-Klassiker "Creep", den das Quintett genial interpretiert.
Text & Fotos: bz

derwesten.de

Eine Punktlandung nach der nächsten

„Die glücklichsten Menschen, sind die hier auf der Bühne“, sagte der Sänger Haryo Sedhono in der Alten Druckerei – und so brauchte der Funken nicht lange, um auf das Publikum überzuspringen. Tatsächlich brachte die Haryo Sedhono Group mit Swing, samtigen Balladen und auch mal einer Bossa-Nummer eine Punktlandung nach der nächsten. Im feinen Zwirn sang Sedhono in Cole Portes „So in love“ nonchalant über „die dunkle Seite der Liebe“ und setzte mit seiner feinen Stimmfarbe gekonnt Akzente.

„Seitdem ich einmal mit meinem Gesang jemanden zu Tränen gerührt habe, weiß ich, dass ich damit etwas bewegen kann“, so der gut gelaunte Sedhono. Vergleichbar ist ihr Sound mit amerikanischem Swing à la Michael Buble – doch ist hier der Sound nicht bis zur Unkenntlichkeit fein geschliffen. Die Band hat genügend spritzige Verrücktheit, dass sich sogar die arriviertesten Musiker auf der Bühne ein Grinsen nicht verkneifen konnten.

Ihr Debüt-Album „Close to you“ hat die Haryo Sedhono Group bei Wunderbar Records herausgebracht –Veranstalter des ausverkauften Jazz-Abends. Auch wenn das Balladeske Sedhonos Stimme am besten gelten lässt, ließen sich die Musiker ein paar Uptempo-Nummern nicht nehmen. „Nomoreblues“ war der perfekte Bossa und Stimmungsmacher. Drummer Christoph Freier überraschte mit einem wahnsinnig gemächlichen Reggae-Rhythmus.

Hinter diesem Sound steckt Erfahrung. Allen voran zu nennen ist Saxophonist Jan von Klewitz – weit gereister und erfahrener Saxophonist. Sein intuitives Solospiel bringt ein stimmiges Gegengewicht zu Sedhonos feiner Stimmfärbung.

Pianist Bergmann ist auch für Eigenkompositionen verantwortlich, die sentimental („A little love“) oder, so Bergmann, „im Happy-Sound“ sind („If you and I“). Während Schlagzeuger Christoph Freier, Bassist Klaus Kappmeyer und der Hagener Pianist Sven Bergman sich noch aus Studienzeiten in der Folkwang-Hochschule kennen, bringt Sedhono einen Sänger und Entertainer (und guten Tänzer) auf die Bühne, den man wohl in keinem Buch finden kann. Mehr von dieser Band!
Nina Schröder

kirroyal-geniesserjournal.de

Debüt-Album „Close toyou" von der "Haryo Sedhono Group"

Am 19. März 2012 erschien auf "Wunderbar Jazz" das Debüt-Album „Close toyou" von der "Haryo Sedhono Group". Und egal ob Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Jazz thing oder WDR 3, die Kritiken sind ausnahmslos hervorragend.

Sedhonos warme Stimme erinnert an Chet Baker und hat zugleich etwas Eigenes. Das Debüt der Haryo Sedhono Group dürfte sowohl Jazzer als auch Fans von Sinatra und Michael Buble ansprechen. Neben Standards, finden sich auf dem Album auch wunderbare Eigenkompositionen, wie beispielsweise das radiotaugliche ,,If you and I“. Dieser Song und das Radiohead-Cover „Creep“ sind derzeit die meistgespielten Songs bei Radio JazzFM, dem größten und Reichweitenstärksten Radiosender Polens. „Creep“ führt sogar die Playlist an. Es macht einfach Spaß dieser abwechslungsreichen und frischen Musik zuzuhören, das durch ein hohes Maß an Virtuosität der einzelnen Musiker überzeugt.
Neben einem Stipendium für das Jazzprogramm an der University of Massachusetts, USA, erhielt Haryo u.a. Unterricht bei der wundervollen Gretchen Parlato.
Als Jazzlegende Sheila Jordan einst den gebürtigen Kölner Haryo Sedhono hörte, nahm sie ihn unter ihre Fittiche. Bis heute ist sie seine größte Förderin und Mentorin.
Unterstützt wird Sedhono aber auch vor allem vom Pianisten Sven Bergmann, der 2011 mit ,,Seasons" ein hochgelobtes und viel beachtetes Album veröffentlicht hat und den die niederländische Piano-Legende Jasper van `t Hof zu den besten Pianisten Europas zählt. Der ehemalige Folkwang- Absolvent war an den Eigenkompositionen maßgeblich beteiligt. Am Saxofon ist Jan von Klewitz, ein ehemaliges Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra zu hören, der bereits für Top-Drummer Gene Calderazzo, sowie Heinz Sauer und Orlando Le Fleming spielte. Er brillierte mit seinem Spiel bereits auf allen großen Festivals, u.a. dem San Francisco Jazz Festival, dem North Sea Festival und den Leverkusener Jazztagen. Den Bass spielt Stefan Werni, der bereits mit Lee Konitz, Bill Elgart und Sheila Jordan auftrat und der viele Konzerte für den WDR & NDR spielte. Abgerundet wird die Gruppe von Schlagzeuger Christoph Freier, der sich in den unterschiedlichsten Grooves zu Hause fühlt, aber sein Herz an den Jazz verloren hat. Der Protégé der New Yorker Schlagzeug-Größe Drori Mondlak hat bereits fast ganz Europa und halb Brasilien musikalisch bereist. Diese tollen Künstler haben mit ,,Close to you“ ein wunderbar warmes und mit viel Herz und Gefühl versehenes Album aufgenommen, welches Frau/Mann unbedingt gehört haben sollte. Musik auf höchstem Niveau, bei der es in jedem Durchgang etwas Neues zu entdecken gibt.


Quelle: Jazz Thing April/Mai 2012

diabolo-mox.de

"Haryo Sedhono Group: CLOSE TO YOU

Der Jazzmusik ergeht es hierzulande wie all den anderen Künsten

Die Meinungen über den Status gehen weit auseinander. Wahr ist, dass es verblüffend viele hervorragend ausgebildete Musiker gibt, die neugierig über die Grenzen der Gattung hinausblicken. Meine Entdeckung des Jahres: Haryo Sedhono. Es passiert mir höchst selten, dass ich eine CD in den Player schiebe – und hernach keinen Anspieltipp weitergeben könnte, weil das komplette Album makellos geraten ist. Als dürfte man auf Wolke Sieben schweben: Der swinggewaltige Sänger Sedhono legt mit „Close to you“ ein Debüt hin, zum Niederknien gelungen. Der gebürtige Kölner singt atemberaubend – und Sedhonos Mitmusiker jazzen mitreißend dazu. Der Name des Labels trifft es: Wunderbar!


Quelle: Westfälische Rundschau 20.03.2012

ruhrjazz.net

Nicht nur verzückende Balladen

Interview mit Haryo Sedhono

Gelsenkirchen, 15.2.2012 | Ein Wort hat für ihn echte Bedeutung, das spürt man, wenn man mit Haryo Sedhono spricht. „Das Stichwort bei der Auswahl der Songs für die CD war Gefühl“, bestätigt der gebürtige Kölner, der erst jetzt, mit 37 Jahren, die Zeit gekommen sieht für sein Debütalbum.

„Als ich mit Sven Bergmann, dem Pianisten und Christoph Freier, dem Schlagzeuger, darüber sprach, etwas aufzuziehen, da war uns klar: das muss Herz und Seele haben! Ich habe darauf bestanden, bei den Standards Songs zu wählen, bei denen ich gefühlsmäßig alles geben kann.“

Es sind aber nicht nur verzückende Balladen wie Cole Porters „So In Love“ oder Bill Evans´ „Waltz For Debby“, die Haryo Sedhono mit seinem Gesang veredelt - die im Verbund mit Sven Bergmann verfassten eigenen Stücke schließen sich qualitativ und stimmungsmäßig nahtlos an. Viel mitbekommen hat Haryo Sedhono übrigens von der großen Sheila Jordan. „Ich hatte mehrmals Unterricht bei ihr und kenne niemanden, bei dem ich soviel gelernt habe in so einer angenehmen Art wie bei Sheila.“ Auch wenn er auf der Bühne gerne was riskiert und auch schnellere Songs singt, für „Close To You“ (wunderbar/Bogner) hat sich der sympathische „writer & songsinger“, wie sich Haryo Sedhono selbst gerne bezeichnet, für heruntergeschraubte Tempi entschieden.

Mit dieser Musik und der CD im Rücken möchte der Kölner jetzt mehr auf die Musik setzen. Denn nach einem BWL-Studium arbeitet Haryo Sedhono hauptberuflich als Manager, aber: „Ich komme zunehmend zu dem Schluss, dass ich das Biest rauslassen muss. Ich wollte immer Musik machen und Jazzsänger sein und der Wunsch, das zu machen, wurde immer größer. Jetzt ist der Punkt da und es wird sich herausstellen, was passiert.“ Wohl viel Gutes, denn Haryo Sedhono verwöhnt mit seinen gefühlvollen Liedern, gesungen von einer wohlig-warmen Stimme – ein vom ersten bis zum letzten Ton funkelndes Debüt.

Live stellt die Haryo Sedhono Group ihre CD am 14. April ab 19:30 Uhr in der „Alten Druckerei 1926“ in Herne vor. Am 6. mai kann man ihn noch im union-filmtheater, Bochum sehen und hören.
cg

Tropical Turn

Der Westen

Duo „Tropical Turn“ verstärkt sich zum Quartett

Das Duo „Tropical Turn“ mit dem Bergkamener Gitarristen Burkhard Wolters und seinem Partner am Schlagzeug, Benny Mokross“ verstärkt sich zum Quartett . Möglich macht dies die Förderung durch das Kultursekretariat Gütersloh.
Normalerweise gilt der Prophet nichts im eigenen Land. Buck (Burkhard) Wolters gehört sicherlich zu den Ausnahmen. Der Bergkamener Gitarrist und Komponist ließ im vergangenen Jahr bei zwei Konzerten in seiner Heimatstadt mächtig aufhorchen.
Ein weiteres könnte in der zweiten Hälfte von 2012 folgen. „Für Buck Wolters haben wir immer einen Platz in unserem Kulturprogramm“, betonte Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel.

Aufnahme in offizielles Förderprogramm

Das umso mehr, seitdem das Kulturreferat Gütersloh ihn zusammen mit dem Percussionisten Benny Mokross ins offizielle Förderprogramm der Kommunen in NRW aufgenommen hat, die kein eigenes Theaterensemble unterhalten.
Von diesem Programm profitieren die Künstlerinnen und Künstler sowie die Städte und Gemeinden gleichermaßen. Oft entwickeln sich aus den Angeboten des Kultursekretariats regelrecht Tourneen durchs Land. Für Musiker, aber auch für Theatergruppen ergeben sich so zusätzliche Auftrittmöglichkeiten, zumal die Aufnahme ins Programm einem Qualitätssiegel gleichkommt.
Die Mitglieder des Kultursekretariats wie etwa Bergkamen erhalten bei einer Buchung einen Rabatt, was hilft, die oft kleinen Kulturbudgets optimal zu nutzen. So gastierten übers Kulturreferatsticket im vergangenen das NN-Theater mit Michael Kohlhaas im Rahmen des Kultursommers in der Nordbergstadt, aber auch einige Musiker bei der 2011er Auflage des Jazzfestivals am Hellweg „Take Five“.

Neue CD überzeugte

Überzeugendes Argument für die Aufnahme ins Förderprogramm des Kultursekretariats war die gerade neu erschienene CD „El Camino a San Mateo“, die Buck Wolters und Benny Mokross unter ihrem Bandnamen „Tropical Turn“ veröffentlicht haben. Für die zu erwartenden zusätzlichen Konzerte wollen sich beide zum Quartett verstärken. „Somit ist es zum Beispiel möglich geworden, den russischen Weltklasse-Trompeter Dimitriy Telmanov als Gastmusiker für die kommende Saison zu engagieren“, berichtet Buck Wolters. Der Name des vierten Musikers steht noch nicht fest.
Dimitriy Telmanov ist übrigens nicht nur ein klasse Instrumentarist, sondern auch ein exzellenter Arrangeur. Ihm ist zu verdanken, dass die Kompositionen von Buck Wolters beim „Take Five“-Jazzfestival für die neunköpfige Band „Hellweg All Stars“ so eindrucksvoll spielbar wurden. CD „El Camino a San Mateo“ werden Buck Wolters und Benny Mokross am 11. Februar ab 20 Uhr in der „Alten Druckerei“ in Herne offiziell vorstellen.
Dass dies nicht in Bergkamen geschieht, darüber brauchen sich ihre heimischen Fans nicht zu grämen: Viele Kompositionen präsentierte das Latin-Jazzduo bereits vor über zwei Jahren in der Marina Rünthe.
Heino Baues

Szene Lübeck

Tropical Turn „El camino a San Mateo“

„El Camino a San Mateo“, was übersetzt nichts anderes bedeutet als „Der Weg nach San Mateo“, ist das Debüt-Album von Tropical Turn auf Wunderbar Jazz Records und somit die zweite VÖ. Die Kompositionen von Tropical Turn sind gefühlvoll, virtuos, mitreißend und machen einfach Spaß. Es gibt bei jedem Durchlauf etwas Neues zu entdecken. Es ist einfach das richtige Album für kalte Winterabende, denn mit Tropical Turn zieht der Sommer auch in der dunklen Jahreszeit ins Haus.

Sven Bergmann Quartett

DerWesten

Jazz auf Augenhöhe

Screenshot

Herne. Das Sven Bergmann Quartett stellte am Freitagabend in der Alten Druckerei in Herne-Mitte sein Debüt-Album „Seasons“ vor. Das Live-Konzert wurde aufgezeichnet.

In der Alten Druckerei wurden erst mal die Tische und Stühle zur Seite geräumt. Lediglich vereinzelte Stehtische sind noch im hinteren Bereich aufgestellt. Die Räume an der Bebelstraße sind mit angeregten Gesprächen von rund 150 Konzertbesuchern erfüllt.

Vorne nimmt das Sven Bergmann Quartett letzte Einstellungen an den Instrumenten vor. Sie sind im Begriff, ihr erstes Album „Seasons“ vorzustellen. Von Musik-Kritikern als die beste deutsche Jazz-Platte der letzten zehn Jahre gelobt, sollen die Stücke nun dem Herner Publikum vorgestellt werden.

Trompeter, Kontrabassist, Schlagzeuger und Sven Bergmann an seinem großen Flügel sind auf gleicher Höhe mit den Zuschauern, die sich an diesem Freitagabend – zumindest in den hinteren Reihen – mit Zuhören begnügen müssen. „Normalerweise stünden die Musiker auf einer Bühne, aber es wird ein Live-Mitschnitt aufgenommen“, erklärt der Moderator. Das große Piano hätte zu starke Vibrationen erzeugt und den Klang beeinträchtigt. Aber spätestens nach dem ersten Stück „New Born“ ist klar, das es an diesem Abend vor allen Dingen auf den Klang ankommt.

Das Publikum zeigt sich begeistert. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen ergeben eine gelungene Mischung. Ein Stück, das stark an Krimi-Soundtracks erinnert („Spy Girls“) und das andächtige „Quiet Moon“ etwa kommen bei den Besuchern ebenso gut an wie „Simoom“, frei übersetzt: Wüstenwind.

JazzPages

Sven Bergmann Quartett- Seasons

„Seasons“ von Sven Bergmann ist das Jazz-Debut von Wunderbar-Records in Bochum. Die Musik des Quartetts um den Pianisten Bergmann ebenfalls als wunderbar einzustufen wäre etwas übertrieben. Dennoch ist „Seasons“ ein gefälliges und unterhaltsames sowie hörenswertes Album mit vorzüglichen Musikern. Spielwitz und –lust bestimmen die elf Kompositionen des Pianisten aus dem Ruhrpott.

Die Stücke fließen elegant und swingen im Hauptstrom des Jazz oder lassen wie das rhythmisch groovende“ Simoom“ die Füße unwillkürlich mitwippen. Tom Arthurs pendelt mit Trompete und Flügelhorn zwischen dem coolen Miles Davis wie in „Quiet Moon“ und dem hitzigen Chuck Mangione: Er bläst aber auch expressive Stakkati wie in dem anregendsten, weil sich dem freien Spiel nähernden, „Cro Magnon“. Stefan Werni lässt seinen Bass zumeist flott marschieren, zeigt in seinen Soli zudem kreative Harmonieläufe. Schlagzeuger Bill Elgart glänzt wie üblich mit diffenzierter Dynamik etwa in einem Solo bei „SpyGirls“ und fasziniert bei dem genannten frei pulsierenden „Cro Magnon“ in einem reizvollen Duo mit dem Pianisten. Quartett-Chef Bergmann swingt perlend bis groovend, antwortet sensibel in Duos mit tastenden Single-Notes.

Die „Seasons“ bieten eine abwechslungsreiche und frische sowie vitale Musik, die dramaturgisch geschickt zwischen Balladen und Up-Tempo-Stücken wechselt. „Seasons“ ist ein Album, das auf einem ansprechenden künstlerischen Niveau den modernen Mainstream kurzweilig zum Erklingen bringt. Dem Promotion-Text zufolge soll Jasper van´t Hof beim Anhören „restlos begeistert“ gewesen sein.

Klaus Mümpfer

groschenheft - Veranstaltungsmagazin Schweinfurt

Neues Label für Jazz-Platten

Am 3. Oktober 2011 erschien auf „Wunderbar Jazz“ das Album „Seasons“ vom „Sven Bergmann Quartett“ - das Jazz-Debüt von Wunderbar Records, einem kleinen, aber feinem Label.

Das Album „Seasons“ beeindruckt durch eine enorme und abwechslungsreiche Spielfreude und ein hohes Maß an Virtuosität. Die Frische des Zusammenspiels, wie auch der Soloteile wird dabei entscheidend durch die abwechslungsreichen Kompositionsgrundlagen Bergmanns geprägt.

Und wie es aussieht, wurde alles richtig gemacht, denn das Album wurde bereits von der niederländischen Jazz-Legende Jasper van`t Hof (Pili Pili) gehört und dieser war restlos begeistert. Er bot Sven Bergmann eine sofortige Zusammenarbeit an. Kann es ein schöneres Kompliment geben? An der Trompete ist der Brite Tom Arthurs zu hören, der in seiner Heimat als deutsches Gegenstück zu Till Brönner gefeiert wird und bereits dreimal für den BBC-Jazz-Award nominiert wurde und den begehrten „Peter Whittingham Award” gewann. Hinter dem Schlagzeug sitzt der liebenswerte Bill Elgart, der bereits 1966 sein Plattendebüt „Mr. Joy” an der Seite von Gary Peacock gab. Er nahm u.a. mit Sam Rivers und „German Jazz Trophy”-Preisträger Kenny Wheeler auf.
Das Album erscheint als wunderschönes Digipack und wird durch Bogner Records exklusiv vertrieben.


Quelle: Coolibri 10/2011


Quelle: Ostthüringer Zeitung 15.09.2011

Quelle: Hellweger Anzeiger 21.09.2011

Kir Royal - Genießerjournal

Sven Bergmann Quartett - Seasons

In einer Zeit, in der kaum noch CDs verkauft werden und die Branche über sinkende Verkaufszahlen klagt, haben junge Menschen viel Zeit, Geld und ihre gesammte Kreativität in eines neues Jazz-Label gesteckt. Ausgerechnet dieses wunderschöne "Randgruppengenre" zu bedienen erfordert viel Mut und Liebe. „Wir lieben Jazz, wir lieben die vielen innovativen Musiker und die kreativen Kräfte die es ermöglichen, auch heute noch tolle und hörenswerte Produktionen genießen zu dürfen, die ohne diese Menschen vermutlich nie das Licht der Welt erblicken würden.“ sagen die jungen Produzenten dazu.

"Seasons" vom "Sven Bergmann Quartett" ist das Jazz-Debüt von Wunderbar Records. Und wie es aussieht, haben sie alles richtig gemacht, denn das Album wurde bereits von der niederländischen Jazz-Legende Jasper van`t Hof (Pili Pili) gehört und dieser war restlos begeistert! Kann es ein schöneres Kompliment geben?


Wenn man sich die Liste der beteiligten Musiker genauer ansieht, verwundert das kaum...
Allen voran als Namensgeber des Quartetts Sven Bergmann, Dozent für Jazz, Pop und – Klassisches Klavier an der Städtischen Musikschule Bergkamen, unterrichtet Keyboard und bietet instrumentenübergreifend Unterricht in den Fächern Komposition und Improvisation an. Dazu bietet er Workshops und Privatunterricht für Jazz- und Popklavier, Improvisation, Komposition, Theorie und Bandcoaching an.

An der Trompete ist der in Berlin lebende Brite Tom Arthurs zu hören, der in seiner Heimat als deutsches Gegenstück zu Till Brönner gefeiert wird und bereits dreimal für den BBC-Jazz-Award nominiert wurde und den begehrten "Peter Whittingham Award" gewann.

Hinter dem Schlagzeug sitzt der liebenswerte Bill Elgart, der bereits 1966 sein Plattendebüt "Mr. Joy" an der Seite von Gary Peacock gab. Er nahm u.a. mit Sam Rivers und "German Jazz Trophy"-Preisträger Kenny Wheeler auf.

Den Doble-Bass zupft Stefan Werni, einer der gefragtesten Kontrabassisten Deutschlands. Er spielte u.a. mit Jazz-Größen wie Lee Konitz, Charlie Mariano, Sheila Jordan und Bill Elgart und zog das Publikum in den Jazzclubs Unterfahrt/München, Bimhuis/Amsterdam und Vortex/London in seinen Bann und war auch schon auf den renommierten Jazzfestivals von Leipzig, Viersen und auf dem Festival des WDR in Köln zu hören.

Das Album begeistert mit einem breiten musikalischen Spektrum von melancholischen, an Miles Davis erinnernden Stücken, bis hin zu fetzig-groovenden Stücken. Die Aufnahmequalität begeistert durch Transparenz und sagenhafte Räumlichkeit. Umso bemerkenswerter, dass alle Stücke on Sven Bergmann komponiert wurden.

Ein Album, dass meines Erachtens in keiner Jazzplattensammlung fehlen sollte und gerade für die kommenden langen Kaminabende eine sinnliche Bereicherung ist.

Seasons ist bei Amazon, im klassischen Einzelhandel, über iTunes und weitere, große Download-Portale erhältlich.

Ich wünsche diesem jungen, kleinen, feinen Jazz-Label noch viele große Würfe in der Qualität dieses Albums.

Teletunes

allmymusic.de Teletunes - New Countrypop made in Germany

Viersen am Niederrhein ist nicht Nashville, dennoch brodelt auch hier das Countryfieber, ausgelöst von Rüdi, Jost, Ian, Daniel und Haasi, die als Teletunes die Fans des Genres aus Nah und Fern mit eingängigen Melodien in ihren Bann ziehen. Auf ihrem Debütalbum mit dem hintersinnigen Titel 'Long Way Home' platzieren sie sich mit der folkigen Reinheit der akustischen Gitarre, die mit der Verruchtheit der auftrumpfend-schneidenden elektrischen und der gleißenden Pedal-Steel korrespondiert, während Schlagzeug und Bass den Rhythmus vorgeben. Ganz den jungen und traditionellen Americana-Protagonisten wie Ryan Adams, Wilco, Son Volt, Keith Urban, Hank Williams und Johnny Cash verpflichtet, nehmen die fünf munter aufspielenden Tunes ihre Zuhörer mit auf eine harmoniegetränkte Songreise. Einprägsam sind die Melodien in Songs wie dem rockig-flockigen "At Your Side" oder dem balladesken "One More Try", gehaltvoll sind die Geschichten, die Jost Kemmerling mit angerauter Stimme erzählt. Es macht einfach Spaß, den fünf Jungs von Teletunes zuzuhören und festzustellen, dass es in Deutschland eine Countryszene gibt, die jenseits von Trucker-Romantik existiert. "There's a dream that keeps you moving on/you take the long way home", heißt es imTitelsong. Irgendwie hat man den Eindruck, dass die Teletunes längst angekommen sind in ihrer Welt, irgendwo zwischen Folkpop und Countryrock.

countrymusicnews.de Donnerstag, 16. April 2009 - Dorothee Junk

Die Teletunes sind eine fünfköpfige Band vom Niederrhein, die mit "Long Way Home" nun nach ca. zweijährigem Bandbestehens ihr Debüt-Album auf den Markt bringen. Bisher nur regional bekannt, möchten die Musiker aus Leidenschaft ihr New-Alternative-Country-Gemisch nach ganz Deutschland bringen – und vielleicht noch darüber hinaus. Jost Kemmerling ist nicht nur Sänger und Gitarrist der Band, er hat auch alle Songs geschrieben und getextet und ist außerdem Produzent des Albums. Begleitet wird er von Daniel Schippers an der E-Gitarre, Rüdiger Tiedemann am Schlagzeug, Ian Stewart am Bass und Hans-Georg Haas an der Pedal Steel Guitar.
Die Pedal Steel gibt der Musik der Teletunes ihre charakteristische Note. Von der Stilrichtung her ist sie allgemein eine Mischung aus Country, Pop, Rock und Singer-Songwriter. Mal überwiegt das eine Genre im Mix, mal das andere, aber alle Bestandteile werden konsequent beibehalten und weitergeführt – was das Album in sich schlüssig macht. Die meisten Songs sind im flotten Tempo gehalten, ohne zu hetzen oder zu schnell zu sein, aber förderlich für die gute Laune und eindeutig mit Ohrwurm-Potential – ein Charakteristikum, das der Opener, "Who Knows", eindeutig aufweist. Mit poppiger Melodie in klassischer Besetzung beweisen die Teletunes, was man mit scheinbar Listening Party
einfachen Mitteln erreichen kann. Schade ist, dass sie hier gegen Ende den typischen Tonartwechsel um eine Stufe höher zur Steigerung eingebaut haben. Dieses Stilmittel ist zwar einfach, aber auch genauso ausgelutscht. Das haben sie doch eigentlich nicht nötig – bleibt aber Einzelfall auf der CD und kann darum noch mal entschuldigt werden.
Der zweite Song "So It Goes" widmet sich in ähnlicher flott-bewegter Manier, mit anders eindrucksvoller Melodie, dem Thema der zerrissenen Gefühle nach einer verlorenen, aussichtslosen Liebe, die zwar schmerzt, aber im Endeffekt nicht tödlich ist. Textlich widmen sich alle Songs grundlegenden Themen zwischenmenschlicher Beziehungen und Gefühle, wobei es sich meist um allgemeine Fragestellungen handelt, ohne dass eine konkrete Geschichte erzählt wird.
Ein Beispiel für einen Song, der die musikalische Gewichtung etwas mehr auf Country legt – wenn auch nicht übertrieben – ist der dritte Song, "Shades of Grey". Hier hat die Pedal Steel die Chance, noch mehr rauszukommen. Ein anderes Beispiel ist der Titeltrack, der von seiner Strophenmelodie an ein Kinderlied zu erinnern scheint. Vielleicht entsteht dieser Eindruck dadurch, dass die Melodie einen solch eindringlichen Ohrwurm-Charakter hat.
Etwas langsamer geht es lediglich bei folgenden Songs zu, ohne dass aber ein gewisser Grundbeat aufgegeben wird: "Rain" klingt einfach etwas mehr smooth und laid-back, untermalt mit Pedal-Steel-Seufzern. Bei "We Made a Moment" wummert eine Hammond-Orgel zusätzlich zur Grundbesetzung im Hintergrund und gibt dem Song sein Akkord-Gerüst.
Melodie ist den Teletunes sehr wichtig, was in allen Songs deutlich wird. Ganz besonders allerdings in "Come Out Ahead", das nach sprechartigem Gesang in der Strophe im Refrain wieder in ausschweifenden Melodien schwelgt. Eine grundlegende Steigerung vom Refrain gegenüber der Strophe wird auch teilweise dadurch verdeutlicht, das bei einigen Songs der Gesang mehrfach übereinander gelegt wurde, wie z.B. bei "At Your Side". Dass Melodie selbst instrumental elementar wichtig ist für die Band, zeigt das akustische Picking bei "One More Try".
Fazit: Eine Sammlung von flotten, Gute-Laune-Songs, die sich – einmal gehört – fest ins Gehör und Gehirn brennen. Ein poppiger Singer-Songwriter-Country, der aber seine ganz eigene Note hat.

country.de 16. April 2009 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: CD-Besprechungen

Country Music aus deutschen Landen hat immer einen bitteren Nachgeschmack, nicht wahr? Sofort werden Stimmen laut, die meinen: “Das geht nicht, die Deutschen können das nicht”, oder “Klingt doch wie Rock & Pop mit Pedal Steel!” Wir wissen, dass das vollkommener Blödsinn ist. Alle anderen Genre die uns über den großen Teich erreichen, werden ja auch gekonnt umgesetzt. Ob’s nun Jazz, Blues und Rap ist, warum also das Genre Country Music nicht auch.
Da sind wir auch schon beim Thema. Die Teletunes, fünf Musiker vom Niederrhein - vorne weg Jost Kemmerling, der auch sämtliche Songs auf “Long Way Home” geschrieben hat, die richtig gute Laune unter uns Countryfans verbreiten werden. Bin felsenfest davon überzeugt, dass man von den Teletunes in Zukunft mehr hören wird. Zurzeit sind sie jedoch mehr in der Region rund um den Rhein anzutreffen.
Doch zurück zum Album “Long Way Home”. Wie bereits erwähnt stammen sämtliche Titel von Jost Kemmerling. Der Stil geht, meiner Meinung nach, in die Richtung “Alternative Country”. Beispiel gefällig? Wer die Musik eines Ryan Adams liebt und schätzt, ist bei den Teletunes bestens aufgehoben. Sie schaffen es recht ordentlich, Text und Musik in Einklang zu bringen. Ein Album, was sich hauptsächlich über den Text auszeichnet, muss aber nicht gleich langweilig klingen. Im Gegenteil, reichlich Up-Tempo-Nummern, die sogar den letzten Tanzmuffel auf die Tanzfläche treiben sollten.
Fazit: Die Teletunes haben etwas geschafft, was nur wenigen Country-Künstlern aus deutschen Landen gelingt. Sie machen Country Music, die so gar nicht “typisch nach Deutschland” klingt. Tolles Debüt von einer Band, von der wir unter Garantie in nächster Zeit mehr hören werden. Sehen Sie, der Weg vom Niederrhein nach Nashville ist gar nicht so beschwerlich!

Live Song Die Teletunes werden vor Ihrem CD-Release Konzert am Freitag, 17.04.09, 17Uhr bei Saturn in Bochum, exklusive Interviewgäste bei 98.5 Radio Bochum sein.

Sänger und Bandleader Jost Kemmerling wird einen Song des neuen Albums LIVE im Studio zum Besten geben und dann Rede und Antwort stehen. Der Auftritt bei 98.5 Radio Bochum findet am 17.04.09 in der Stunde zwischen 15 und 16 Uhr statt. Also Radio an und reinhören!

Wir bitten um Veröffentlichung in Ihren Medien.

Teletunes live Konzert Am Freitag, den 17.04.2009 ist es soweit. Der deutsche Alternative-Country-Newcomer "Teletunes" stellt sein Debüt-Album LIVE und in Farbe in Deutschlands zweitgrößter Saturn-Filiale in Bochum vor.

Die Band wird am 17.04.2009 um 17 Uhr bei Saturn in Bochum auf einer extra Bühne spielen, für die ein Großteil der Entertainmentabteilung geräumt wird.

Saturn wird das Album und den Promogig in der allseits bekannten Zeitungsbeilage bewerben, die in Bochum der Gesamtauflage der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" und dem "Stadtspiegel" beigelegt wird.

Nach dem Gig wird die Band für Autogramme zur Verfügung stehen.

Weitere Saturn-Filialen sind in Planung.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr zahlreich erscheint und danken an dieser Stelle für die Unterstützung. Das Team von Wunderbar Records

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